Information der Jagdgesellschaft Hochneukirchen

rehkitz

Rehkitz-Rettung

Die Jägerschaft bittet die Landwirte, sich vor der bevorstehenden Mahd mit den zuständigen Revierjägern in Verbindung zu setzen, um den Mähtod von Rehkitzen zu reduzieren.
Die Meldung sollte am Vortag der Mahd erfolgen, weil die Kitzsuche nur in den frühen Morgenstunden erfolgsversprechend durchgeführt werden kann.
Ein großes DANKE gilt den Landwirten, welche sich gemeinsam mit den Jägern in den letzten Jahren für die Kitzrettung eingesetzt haben.

Hundehaltung

Nach den Bestimmungen des Jagdgesetzes wird das Wildern und Herumstreunen von Hunden mit empfindlichen Strafen von bis
zu € 20.000,- geahndet. Die zur Ausübung des Jagdschutzes berufenen Organe sind berechtigt, wildernde Hunde sowie Hunde, die sich erkennbar der Einwirkung ihres Halters entzogen haben und außerhalb ihrer Rufweite im Jagdgebiet abseits öffentlicher Anlagen umherstreunen und Katzen, welche in einer Entfernung von mehr als 300 m von Wohn- und Wirtschaftsgebäuden umherstreifen, zu töten. Im Falle von wildernden Hunden sind sie sogar verpflichtet, das Tier zu töten.

Da es immer wieder Beschwerden über die Rücksichtslosigkeit von Hundehaltern gibt, im Besonderen was das Herumstreunen von
Hunden betrifft, ersuchen wir die Hundehalter in der Gemeinde um unbedingte Einhaltung der Bestimmungen des NÖ Hundehaltegesetzes.

Wilhelm Ungerböck

Jagdleiter der Jagdgesellschaft Hochneukirchen

02.04.2024 17:30

>>> zu den Archivbeiträgen

Diesen Seiteninhalt teilen

Weiterleiten mit FacebookWeiterleiten mit Twitter